Nichts zu holen gab es für die Truppe von Spielertrainer Benjamin Geibel am vergangenen Samstag gegen den amtierenden Meister aus Muggensturm und Kuppenheim.

Zum letzten Heimspiel der noch laufenden Runde empfangen die „Römer“ den bereits feststehenden Meister die SG Muggensturm/Kuppenheim 2.

Obwohl die Meisterschaft schon vor dem Spiel mit der Niederlage der Panthers bei der HSG Murg den Mukus nicht mehr zu nehmen war, wollten diese sich auf jeden Fall mit einem Sieg im letzten Heimspiel vom eigenen Publikum verabschieden und sich für die Hinspielniederlage revanchieren!

Trotz Rumpfkader und einer frühen Disqualifikation für Geibel verlangte der TuS Memprechtshofen dem Gastgeber aus dem Schwarzwald alles ab.

Nach zwei Niederlagen in Folge hat der TuS Memprechtshofen den Abstiegskampf wieder spannend gemacht.

Mit einem überragenden Sieg im Spitzenspiel gegen die Panthers haben sich die Jungs den Weg zu einer weiteren Meisterschaft in der Bezirksklasse und dem damit verbundenen Wiederaufstieg in die Landesliga geebnet. Von den restlichen 3 Spielen muss nur noch ein Spiel gewonnen werden, dann ist der Bezirkstitel unter Dach und Fach!

TuS Memprechtshofen - TS Ottersweier 25:26 (14:11).  Nach einer hart umkämpften Partie, in der man eigentlich zu  jederzeit die spielbestimmende Mannschaft war, musste man am Ende dennoch beide Punkte beim 25:26 Endstand an die TSO abgeben.

Mit einer bunt gemischten Truppe bestehend aus Routiniers wie Heiko Groß und Philipp Hochstuhl und einigen A-Jugend Spielern bestritt man am Sonntag das Spiel gegen die Südbadenligareserve aus Helmlingen.

Am Ende stand ein weiterer ungefährdeter Sieg zu Buche, doch bis es soweit war, musste die Mannschaft erst einmal Schwerstarbeit verrichten.

Auch wenn man es dem Ergebnis nicht ansieht, hat der TuS Memprechtshofen lange Zeit gut mit dem Favoriten mitgehalten. Erst ab der 48. Minuten konnten die „Panthers“ sich Schritt für Schritt absetzen, da dem TuS Memprechtshofen aufgrund des dünnen Kaders langsam die Luft ausging. So gewann die SG aus dem Murgtal am Ende doch noch deutlich mit 38:26.

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