
(Landesliga Nord Frauen) Bereits unter der Woche – am Donnerstagabend - muss der SV Kappelwindeck wegen Spielverlegung die Begegnung gegen Frischauf Bietigheim in der dortigen Mehrzweckhalle nachholen.
Während die Bietigheimer die letzte Saison noch auf dem neunten Tabellenplatz abschlossen, läuft es in diesem Jahr ähnlich wie bei SV Kappelwindeck überhaupt nicht rund. Die aktuelle Serie, seit vierzehn Spielen ohne Sieg und sechs Niederlagen in Folge ist alles andere als berauschend, obwohl man einige davon durchaus als knapp bezeichnen kann. Bleibt zu hoffen, dass diese Negativserie nicht gerade gegen den SVK reißt und in die Erfolgsspur zurückgefunden wird.
Die „ Crocodiles„ haben seit drei Spielen nicht mehr zugebissen. Bei ihnen ist am Donnerstag ein Sieg Pflicht. Sie stehen damit enorm unter Druck sonst sieht es düster aus. Der elfte Tabellenplatz ist kein sicherer. Mit einer weiteren Niederlage wäre die SG Schenkenzell/Schiltach so langsam auch uneinholbar. Außerdem sitzt der TV Großweier dem SVK-Team im Genick. Es muss versuchen, die desolate Vorstellung vom letzten Wochenende vergessen zu lassen. Der Stachel der deprimierenden Niederlage bei den Bühler Vorstädtern sitzt noch ziemlich tief.
Um zu punkten muss das Team um Spielertrainer Hagen Kern im Deckungsbereich stabiler und im Angriff variabler werden. Im Angriff waren sie gegen Meißenheim zu berechenbar. Bei den vielen erfolglosen Angriffen lieferten sie dem Gegner immer wieder Gelegenheit Konter zu laufen, die über die beiden schnellen Außenpositionen eingeleitet wurden. Das Spiel aus der Vorrunde gegen FA konnten die Kappelwindecker mit 34 : 27 Toren für sich entscheiden.






