Mit der Schlusssirene sicherte sich Handball-Zweitligist HSG Konstanz beim TuS Ferndorf mit 24:24 einen Punkt.

 

Teil zwei der englischen Woche führt die HSG Konstanz am Mittwoch, 17 Uhr, nach Hamm, ehe am Samstag schon das Gastspiel in Ferndorf bevorsteht. Zunächst jedoch gilt das Augenmerk der wichtigen Partie in Hamm  (kostenloser Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream), in der die HSG wieder mit viel Mut auftreten möchte – und diesen nun auch im Abschluss unter Beweis stellen will.

Im Duell zweiter ersatzgeschwächter Teams hatte die HSG Konstanz gegen den nun fünftplatzierten TSV Bayer Dormagen vor allem aufgrund eines horrenden Chancenwuchers mit 20:25 (11:12) das Nachsehen. Konstanz ließ dabei reihenweise freie Würfe aus und schloss nur 20 von 45 Angriffen erfolgreich ab. Gerade einmal 44 Prozent.

Am Freitag, 20 Uhr, (ab 19.30 Uhr im kostenlosen Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream) empfängt die HSG Konstanz das nächste Spitzenteam. Nach dem chancenlosen Auftritt beim Tabellendritten Lübbecke erwartet die HSG mit Lübbecke-Bezwinger TSV Bayer Dormagen den Tabellensechsten.


Raum, um den wichtigen 27:23-Heimsieg im Baden-Württemberg-Derby gegen die SG BBM Bietigheim zu genießen, gibt es bei der HSG Konstanz nicht. Am Samstag, 19 Uhr, muss sie sich beim Tabellendritten TuS N-Lübbecke beweisen (kostenloser Livestream auf www.hsgkonstanz.de/livestream).

Der Fokus des Handball-Zweitligisten HSG Konstanz ist nach der Niederlage in Lübbecke bereits auf das Heimspiel am Freitag (20 Uhr) gegen Bayer Dormagen gerichtet.

Am Ende strahlten die Spieler der HSG Konstanz mit der frühsommerlich-warmen Bodensee-Sonne um die Wette. Dank einer richtig starken Vorstellung gegen die SG BBM Bietigheim durfte die HSG einen eminent wichtigen 27:23 (13:13)-Erfolg feiern – der erste Heimsieg in der 2. Bundesliga gegen die SG BBM überhaupt.

Am Mittwoch war es Lübbecke als Favorit, das einen völlig gebrauchten Tag gegen Dormagen erwischt hatte, nun bekam die HSG Konstanz nicht nur die geballte Wut des Tabellendritten ab, sondern hatte selbst einen solchen Tag zu beklagen. Nach einem 6:17-Pausenrückstand konnte sich die HSG im zweiten Durchgang ein klein wenig stabilisieren, war aber schließlich mit 23:37 unterlegen.

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