Die Spielmacherin der TuS Metzingen fällt für den Rest der Saison aus. Frühestens zur nächsten Spielzeit ist wieder mit ihr zu rechnen.


Seit einer MRT (Magnetresonanztomographie) am Montagmorgen ist es traurige Gewissheit. Delaila Amega hat sich beim Bundesliga-Spiel in Bietigheim einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen. Für die Spielmacherin, die nach dem Bruch des Ringfingers an der Wurfhand erst wieder den zweiten Einsatz für die Pink Ladies absolvierte, ist die Runde damit gelaufen. In Markgröningen wird sie so schnell wie möglich von Dr. Richter operiert.

Für die TuS Metzingen ist es bereits der vierte Kreuzbandriss in der laufenden Saison. Die Neuzugänge Madita Kohorst und Anika Niederwieser brachten von ihren früheren Stationen die schweren Verletzungen mit, Marija Obradovic hat sich einen in der Partie gegen Leverkusen am 27. Oktober zugezogen. Nicht genug: Dorina Korsos ist erst seit kurzem wieder von einem solchen genesen und auch Kelly Vollebregt war zu Beginn der Runde noch in der Rekonvaleszenz. Mehr Pech geht nicht.

Manager Ferenc Rott hofft, dass Delaila Amega, die hochtalentierte Spielmacherin, zu Saisonbeginn im September wieder am Start ist. Bei optimalem Verlauf könnte dies klappen. (Quelle: Wolfgang Seitz – Südwestpresse)

TuS Metzingen

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