Mit zwei Siegen in Folge können die Drittligahandballerinnen des SV Allensbach mit breiter Brust zur Zweitligareserve nach Ketsch fahren.


Doch da die erste Mannschaft der TSG spielfrei ist, bleibt abzuwarten wie viele Spielerinnen aus der 2. Bundesliga auflaufen werden.

„Ketsch ist nach einem optimalen Saisonstart mit zwei deutlichen Siegen zuletzt durch drei Niederlagen in Folge in der Tabelle abgerutscht und möchte sicherlich in eigener Halle endlich wieder ein Erfolgserlebnis erspielen“, so SVA-Teamchef Oliver Lebherz. In der Tat startete die Mannschaft von Adrian Fuladdjusch furios in die Runde gegen Aufsteiger Pforzheim (37:23) und Vizemeister Bietigheim (36:33). Zuletzt verloren die Junior-Bären aber auch beim anderen Aufsteiger Würm-Mitte mit 30:26. Immer wieder positiv in Erscheinung tritt Neuzugang Christina Völker, die vor der Saison von der SG O/B/K in die Kurpfalz wechselte.

„Wir wollen auf jeden Fall den Schwung der letzten Spiele mitnehmen und werden uns entsprechend auf das Spiel in Ketsch vorbereiten“, gibt Lebherz die Marschroute nach zwei Siegen in Folge gegen Gröbenzell und Kappelwindeck/Steinbach vor. Zudem sind die Hühner seit vier Spielen ungeschlagen und nach dem Saisonstart stabiler über die gesamte Spieldauer sowohl in der Abwehr als auch im Angriff geworden. „Allerdings müssen wir aufgrund den derzeitigen Verletzungen noch stärker als Team zusammenrücken“, so der Teamchef weiter. Sowohl Anna Mayer als auch Julia Willauer konnten in den letzten Einheiten nicht oder nicht voll mitwirken. So werden die Allensbacherinnen auch in Ketsch nur mit 100%-iger Einsatzbereitschaft bestehen. Dass sie das können, haben sie in den letzten  Spielen gezeigt. Junior-Anpfiff der Begegnung Bären Ketsch gegen SV Allensbach, Sonntag, 28.10.18, um 16:00 Uhr.

So wie Sarah Rothmund im Bild beim Heimsiege gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach will sich der SV Allensbach bei den Junior-Bären Ketsch durchsetzen.

Bild:. tsdesign Thomas Scherer

TSG Ketsch  SV Allensbach

Zum Seitenanfang