Die Technische Kommission (TK) des Südbadischen Handball-Verbandes (SHV) als verantwortliche Einheit für den Spielbetrieb hat in den letzten Wochen die Staffeleinteilung für die Saison 2021/2022 bei den Vereinen abgefragt.
Wie schon für die Spielzeit 2020/2021 haben sich die Vereine für die Variante mit einer regionalen Einteilung, gefolgt von einer Meisterschafts- und Platzierungsrunde, ausgesprochen. Das Präsidium des SHV hat dem Vorschlag der TK zugestimmt und somit kann die Spielplanung starten.
„Das System hat sich in den wenigen Wochen der Saison 2020/2021 bewährt, und wir sind froh, dass die Vereine diesen Weg bestätigt haben“, so Ansgar Huck, Vize-Präsident Spieltechnik.

Bei der männlichen A-, B- und C-Jugend gibt es zudem zuerst eine Qualifikationsrunde in den Bezirken. Aus dieser Runde werden die besten drei Teams in zwei nach regionalen Gesichtspunkten eingeteilte Staffeln aufgenommen.

Abschließend wird es zwischen den beiden bestplatzierten Mannschaften aus jeder dieser Staffeln ein Final 4 um den Titel des „südbadischen Meister“ geben. Auch diesem Vorschlag stimmte das Präsidium des SHV zu.

„Mit dieser Lösung stärken wir den Spielbetrieb in den Bezirken, führen im zweiten Schritt die leistungsstarken Teams zusammen und haben mit den Final-4-Turnieren Saisonhöhepunkte“, ergänzt Präsident Alex Klinkner.
Die weibliche Jugend spielt wie gewohnt eine Südbadenliga.
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