Nach dem 25:28 im Hinspiel am Schloßsee ist noch nichts entschieden.


Zum Rückspiel der Relegation um den Aufstieg in die Südbadenliga empfängt die HSG Meißenheim/Nonnenweier die HSG Mimmenhausen-Mühlhofen. Bereits die erste Begegnung zeigte, dass beide Mannschaften auch Augenhöhe spielten. Eine gewisse Nervosität war jedoch bei der HSG MM zu bemerken, die einige Möglichkeiten verhinderte. Im zweiten Spiel dürfte dieses Handicap der Parole „Alles oder Nichts“ weichen. Weiterhin wird man sich auf die Würfe von Kerstin Erb eingestellt haben.

Für die Gäste spricht weiterhin, dass man auch nach einem 22:28 nicht die Zügel schleifen ließ, sondern innerhalb vier Minuten auf 25:28 verkürzte. Der Traum von der Südbadenliga scheint noch nicht ausgeträumt zu sein.

Für die HSG Meißenheim/Nonnenweier stellt sich die Frage der Tagesform. Neben drei Niederlagen in der Saison gab es auch drei Siege, welche lediglich mit einem Tor Vorsprung erzielt wurden. Spiel man die Routine im Team aus, müsste es eigentlich für den nächsten Schritt reichen. Coach Wilhelmi, der im Hinspiel wie auch Tochter Dana fehlte, stehen bis auf Sarah Fortin, alle Spielerinnen zur Verfügung.

Wer im dritten Spiel gegen die SG Baden-Baden/Sandweier antreten darf, dies steht noch nicht fest.

HSG Meißenheim/NonnenweierHSG Meißenheim/Nonnenweier    HSG Mimmenhausen-Mühlhofen

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