…wäre eine gute Beschreibung für das Spiel der MuKu Damen am vergangenen Samstag.


Es ging wieder gegen Freiburg, diesmal aber als Gäste der Damen der Sportfreunde Eintracht. Es war wieder eine deutliche Angelegenheit in der ersten Halbzeit, in der man die Gastgeberinnen nach leichten Anlaufschwierigkeiten schlichtweg dominierte. Leider war die zweite Hälfte aber auch wieder deutlich weniger dominant und man konnte die Leistung der ersten 30 Minuten wieder nicht über die volle Distanz abrufen.

Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar. Auf der einen Seite die Gastgeberinnen auf dem 10. Tabellenplatz und somit mittendrin im Abstiegskampf, in den noch nahezu die halbe Liga verwickelt ist und auf der anderen Seite die SGMK als souveräner Tabellenführer. Soweit also eigentlich eine klare Angelegenheit auf dem Papier.

Das man jedoch trotzdem konzentriert zu Werke gehen muss, zeigten die ersten Spielminuten, in denen sich eine ausgeglichene Partie entwickelte und sich keine Mannschaft absetzen konnte. Erst nach zehn Minuten starteten die MuKu Damen einen Zwischenspurt von 4:4 auf 9:4. Nun war der weitere Verlauf vorgegeben und dieser deutete eindeutig Richtung Auswärtssieg. Über die Spielstände von 14:6 und 17:8 war die Begegnung so beim Halbzeitstand von 21:9 entscheiden.

Ziel für die zweite Hälfte war nun, auch diese mit der bisher gezeigten Leistung zu bestreiten.

Zu Beginn wurde dieses Vorhaben auch noch umgesetzt und der Spielstand auf 25:12 ausgebaut. Dann jedoch schlichen sich wieder kleinere Fehler in Angriff und Abwehr in das Spiel der MuKus ein und die Gastgeberinnen konnten das Spiel ausgeglichener gestalten. Der Abstand pendelte sich so zwischen acht und zehn Toren ein, ohne dass der Auswärtssieg aber noch einmal ernsthaft in Gefahr geriet. So wurden letztlich souverän, aber ohne über 60 Minuten zu glänzen, weitere zwei Punkte eingefahren.

Letztlich bleibt das gleiche Fazit wie in der letzten Woche zu ziehen, dass es in der nächsten Begegnung das Ziel sein muss, über die volle Distanz souverän und mit wenigen Fehlern zu agieren.

Es spielten: Nadine Graf, Olivia Blandl, Claire Schnurr 2, Anne-Sophie Kunz, Saskia Kohler 2, Melanie Wunsch, Janine Koffler 6, Carmen Pauer, Malisa Kunz 2, Luisa Stahlberger 2, Kerstin Apel 8, Saskia Kühn 11, Svenja Buchholz und Alica Charles.

Sportfreunde Eintracht Freiburg  SG Muggensturm/Kuppenheim

 

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