Team-Vorstellung Bad Wildungen Vipers.


Der Countdown läuft: In gut einer Woche ist es so weit und die "Letzten Vier" kämpfen wieder um den DHB-Pokal - doch das zum ersten Mal in der Stuttgarter Porsche-Arena.

Am 19. und 20. Mai feiert die Handball Bundesliga Frauen (HBF) mit dem OLYMP Final4 Premiere in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Grund genug, um einen genaueren Blick auf die antretenden vier Teams zu werfen. Weiter geht's mit dem Debütant in der Pokal-Endrunde: HSG Bad Wildungen Vipers.

Der Pokal-Neuling, der Underdog, die Unberechenbaren? Die HSG Bad Wildungen Vipers sind ein vergleichsweise junger Club in der Handball Bundesliga Frauen. 2009 schafften die Hessinnen den Sprung von der Regionalliga in die 2. Bundesliga Süd. Nach einem fünften Platz in der Premierensaison gelang 2011 dann als Meister der erstmalige Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo sie sich seit 2014 durchgängig bewähren. Mit den Neuzugängen Sabine Heusdens (HL Buchholz 08-Rosengarten), Romy Bachmann vom dänischen Club Fredericia HK, Sina Ritter (Buxtehuder SV) sowie Anna Frankova, Anna-Maria Spielvogel, Isa-Sophia Rösike und Lisa-Marie Preis vom HC Rödertal ging Trainerin Tessa Bremmer, ebenfalls ehemalige Viper, in die neue Saison.

Lange Zeit hielt sich die HSG im Mittelfeld, schaffte ein Remis gegen Dortmund und verpasste sogar dem frisch gekrönten Deutschen Meister Thüringer HC seine bisher einzigen Verlustpunkte. Inzwischen haben sie seit mehreren Spieltagen den 10. Tabellenplatz für sich beschlagnahmt.

 

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