Selina Margull vom Handball-BW-Oberliga-Aufsteiger TuS Schutterwald im Interview.


... ihre Lieblingsserie: 
Aktuell warte ich auf die siebte Staffel von „Blacklist“. Eine super Serie, bei der es (fast) nie langweilig wird und die für Gesprächsstoff beim Physiotherapeuten sorgt. 

... ihr schönstes Urlaubsziel: Bis jetzt war es in der Türkei am Schönsten, aber in einem Hotel direkt am Meer ist es vermutlich überall schön. Aber auch Landschaft, Menschen und Wetter sind in der Türkei echt super. 

... Facebook, Instagram und Co.: Heutzutage nicht mehr wegzudenken, jedoch glaube ich, dass es für Kinder und Jugendliche eher schlechte als gute Auswirkungen hat. 

... Alfred Gislason: Eine absolute Trainerikone im Handball. Unheimlich erfolgreich und ein Unikat. 

... den Videobeweis: Im Fußball ist es in einigen Situationen sehr hilfreich und sorgt für Gerechtigkeit. Ich hoffe aber, dass der Videobeweis im Handball nicht eingeführt wird. Es würde unseren schnellen Sport kaputt machen. Schiedsrichter-Entscheidungen und auch Fehlentscheidungen gehören zum Sport dazu.

... Geisterspiele: Ich denke, dass es in der Fußball-Bundesliga bald wieder ein paar Zuschauer geben wird. Wichtig wäre aber, dass im Amateur-Bereich Zuschauer zu Beginn der Saison zugelassen werden, sonst könnte das für einige Vereine zum finanziellen Aus führen.

... das Leben in Corona-Zeiten: Natürlich gibt es Einschränkungen und gerade das Training fehlt mir, aber im Großen und Ganzen lebt es sich ganz gut. Mein Studium läuft online und sonst arbeiten wir viel im Garten, damit wir im Sommer zuhause Urlaub machen können.

... die Corona-Auswirkungen auf die Sportwelt: Die gesamten Auswirkungen kann man erst sehen, wenn alles wieder einigermaßen normal ist und der Spielbetrieb wieder läuft.

Selina Margull

Die 20-Jährige spielt im Rückraum des Handball-BW-Oberliga-Aufsteigers TuS Schutterwald. Die ehemalige U 17-Europameisterin studiert Public Management und wohnt in Schutterwald.

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