Alle acht Spiele gewonnen, 196 Tore geschossen – so lautet das kurze Fazit der diesjährigen drei Qualifikationsturniere der weiblichen B-Jugend der TuS Metzingen.


Beim ersten Turnier in Herrenberg ging es zunächst darum, württembergische Konkurrenten hinter sich zu lassen. So konnten Anfang Mai der VfL Waiblingen und die JSG Neckar-Kocher besiegt werden.

Mitte Juni waren die „kleinen“ Tussies erneut gefordert: SG H2Ku Herrenberg, SV Remshalden, TPSG Frisch Auf Göppingen lauteten die Mannschaften, die mit Tempohandball und einer starken Abwehr besiegt werden konnten. Damit war die Teilnahme an der Württembergliga sicher, aber die B-Mädels wollten mehr. Nachdem sie im letzten Jahr nur knapp am Aufstieg in die Oberliga gescheitert waren, sollte es dieses Mal auf jeden Fall klappen.

Vor heimischer Kulisse und bei schweißtreibenden Temperaturen gelang es dem Bundesliganachwuchs aus Metzingen am vergangenen Samstag, die Teilnahme an der höchsten Spielklasse für weibliche B-Jugendmannschaften zu erreichen. Die HSG Freiburg, die WSG HC Neuenbürg/TG 88 Pforzheim und erneut die Mädels aus Waiblingen mussten sich der spielerischen und kämpferischen Überlegenheit der Metzingerinnen beugen. Nicht zuletzt die sehr gute Kondition und der ausgeglichene Kader, die auch in der kommenden Saison zu wichtigen Trümpfen werden dürften, haben den Ausschlag dafür gegeben.

Als eines der zehn besten Teams in Baden-Württemberg und als einziger Vertreter der Handballregion werden die B-Jugend Mädels der TuS Metzingen in der Oberliga spielen. Aufgrund ihrer gezeigten Leistungen dürfen sie sich dann auf Duelle mit dem Bundesliganachwuchs aus Bietigheim und Nellingen sowie starken Gegnern aus dem Badischen, wie zum Beispiel die TSG Ketsch, freuen. Ein toller Erfolg für die Spielerinnen von Trainerin Edina Rott und Co-Trainer Mirko Streubel sowie für die Nachwuchsarbeit in Metzingen.

TuS Metzingen

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